Trainingslager Prenzlau

Zur Vorbereitung auf die bevorstehende Drachenboot-EM in Hamburg, stand am 05.-07.07. ein Trainingswochenende in Prenzlau auf dem Plan.

Also am Freitag nach der Arbeit nach Hause gehetzt, Paddel und Sachen ins Auto gestopft und los. Das Ziel: Prenzlau Unteruckersee.

Unterwegs den bösen Autobahnblitzer überlistet und nach der Ankunft freudig die Leute begrüßt. Anschließend wurden die Quartiere bezogen. Die Mädchen in ca. 9 m² elektrosmogfreien Bungalows mit Seeblick vom Bett aus. Die Jungs teilten sich ein Großraumquartier über’m Kraftraum. Dann hieß es auch schon „ran ans Boot“ zur ersten Trainingseinheit, uff…
Bei Sonnenschein, sommerlichen Temperaturen und knurrendem Magen, starteten wir mit Ausdauertraining. Nach der Rückkehr wurde der Grill angeheizt und reichlich belegt. Endlich! :)
Auch die eine oder andere Flasche Bier und Prosecco wurden genossen.

Ladies


Am nächsten Morgen konnte der Gewinner des Schnarchwettbewerbs leider nicht eindeutig ermittelt werden. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Nach einem 4-Sterne-Frühstück und viel starkem Kaffee, warteten das Drachenboot und dessen kleiner Bruder mit nur 5 Sitzbänken auf uns. Nach der ersten Trainingseinheit folgten Krafttraining in der Muckibude, sowie noch 2 weitere anspruchsvolle Einheiten auf dem Wasser. Mit letzter Kraft wurden die Boote an Land gehievt und die schmerzenden Regionen am Körper untereinander verglichen. Auch hier gab es keinen eindeutigen Sieger.

Nach einem weiteren ausgiebigen Abendessen, das dem Vorherigen in nichts nachstand, saßen wir gemütlich am Lagerfeuer und ließen den Abend mit der entsprechenden Flüssigkeitszufuhr ausklingen. Viel trinken soll ja wichtig sein, sagen die Ärzte.

Der nächste Morgen begann früh… zu früh! Der schmerzgepeinigte Körper wehrte sich gegen das Aufstehen. Aber Dank reichlich Kaffee und einem wiedermal spitzenmäßigen Frühstück, konnten auch die Letzten ihre Streichhölzer aus den Augen nehmen.
Auch der Sonntag bescherte uns noch 3 heftige Einheiten auf dem Wasser, bevor es wieder Richtung Heimat ging.

Fazit: Trotz körperlicher Strapazen, ein tolles und wie immer lustiges Wochenende, mit der Erkenntnis: ein Smallboot ist schnittig wie eine Schrankwand :)

Vielen Dank an den PSV Uckermark für seine Gastfreundlichkeit und Hilfe vor Ort. Wir kommen gerne wieder!

Ausgwählte Bilder findet Ihr in unserer Galerie.

 

Text by Ingo aka OGNI

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